fabulant

Immer wieder die gleiche Sehnsucht

In Uncategorized on Oktober 22, 2008 at 11:30

Endlich einmal drauflos schreiben, ohne Kalkül, ohne Nachdenken, ohne die Wirkung zu bedenken, wenn sie denn weiter von einem von mir entfernt zu suchen wäre als auf dem Schweiss der meiner eigenen Haut.

Sich Mich nicht kümmern um Reaktionen, nicht beeindrucken lassen von Stille. Nur schreiben. Sirachen dabei, wüten, toben, leben, lieben. Atmen oder röcheln. Und auferstehen aus dem Loch der Sinnlosigkeit und den Moment erreichen. Den einzigen. Das Jetzt.

Nein. Hier gibt es nicht mal Schlagworte. Und Kategorien? Scheisse. Ich will keine Ordnung. Ich will die bare Unordnung, den Fluss, den Impuls, denn für das Konzept, für die lang anhaltende Arbeit tauge ich nicht. Ich will jederzeit möglicherweise gleich mal weg sein oder stundenlang da bleiben. Und damit weit weg von anderen, anderem, allem.

  1. Ich habe nichts gegen Kommentare. Nur zu. Einfach nicht beleidigt sein, wenn ich nicht antworte. Ich schliesse nichts aus. Und verspreche nichts. Unverbindlich ist deswegen nichts auf diesem Blog. Deshalb sagen Sie doch einfach auch nur das, was Sie wirklich meinen.

  2. Hier entlockt es mir ein verständnisvolles Nicken.
    Mit besten Grüßen aus dem SynchronUniversum